unsere Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
18:30 bis 24:00 Uhr

Samstag, Sonn- und Feiertags
19:00 bis 24:00 Uhr

 

Biergarten ist während der

Öffnungszeiten täglich bis

22 Uhr geöffnet.

Unsere Konzerte werden durchgeführt von:

Band und Künstleragentur

Eastside Promotion by

Wilfried Woigk 

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Livemusik - Events

Hier findest du alle aktuellen Termine zur Livemusik bei uns im Piano.

 

Programmvorschau

Damit wir die hohe Qualität unserer Veranstaltungen auch weiterhin halten können, müssen wir leider den Eintritt etwas erhöhen. 

Eintrittspreise* zu unseren Veranstaltungen:

12,- Euro Vorverkauf im Piano

15,- Euro Abendkasse

* Ausgenommen Sonderveranstaltungen

 

DIE SPIELZEIT PRO BAND BETRÄGT 2 STUNDEN. ES IST JEDER BAND SELBER ÜBERLASSEN WIE SIE IHRE SET'S SPIELEN SOWIE IN WIEVIELE ABSCHNITTE SIE ES MIT PAUSEN ANORDNEN. DIE VERANSTALTUNG GEHT 21 UHR LOS UND IST SPÄTESTENS 24 UHR BEENDET. 

 

Schaue nun selbst welche super Bands und Künstler du bei uns im Piano live erleben kannst.

 

Programm 2 HJ. 2017
Hier gibt es nun das aktuelle Programm zum Download.
Programm-2.Hj.2017.pdf
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25.10. Lord Bishop (USA)

 

 Lord Bishop (LB) ist groß und schwarz (2m, 120 kg); mit dieser Power hat er seit der Bandgründung Ende der 90-er mehr als 1500 Konzerte absolviert. „Die Bühne,  des Künstlers Home und Castle“- LB nimmt dies für sich in Anspruch: „Ich werde auf der Bühne sterben, weil das der einzige Ort ist, wo ich lebe!“ 

Lohnt es sich denn auch, LB beim Sterben auf der Bühne zu begleiten? Absolut! Mit seiner Mischung aus coolen Hendrix Vibes, James Brown- Funk, Nirvana- Power und einer Portion Zappa- Humor zählt sich LB selbst zu dem lautesten, funkigsten und dreckigsten Hard Rock- Trio der letzten Jahrzehnte. Bei ihren Touren teilten sie sich immerhin schon die Bühnen mit SEPULTURA, MOTÖRHEAD oder BIOHAZARD.   Angeführt von LB‘s Gitarre mit harten Riffs beim verrockten "Love Zone" bis an die Shred- Grenze zum Hartmetal "We Believe In God" geht richtig die Post ab. Den eingangs zitierten Hendrix erkennt man in "Down In The Sky"; und – wenn der Druck zu viel werden könnte, schaltet LB um in Richtung Blues "Where You Belong", "Preacher Man" oder gar Ballade "Rain Song" um, aber immer mit Rockgitarre! LB geht mit seinen Texten auf eine politische Mission. Seine griffigen Gebote beinhalten eine Kampfansage an korrupte Regierungen: „Politiker sind der Abschaum der Menschheit ..... wir brauchen eine weltweite Revolution und müssen diese Arschlöcher auf einer einsamen Insel aussetzen“. Desweiteren fordert er mehr finanzielle Mittel für unabhängige Radiostationen und will, dass sich Nachbarn mit Toleranz und Respekt begegnen, unabhängig von ethnischer oder religiöser Zugehörigkeit – das volle Programm also.

08.11. Will Wilde (U.K.)

 

Im Alter von 16 Jahren entdeckte Brite Will Wilde die Mundharmonika für sich und spielte sich an ihr die Lippen blutig. Obwohl er sich jahrelang von Größen wie Muddy Waters, Sonny Boy Williamson und Buddy Guy beeinflussen ließ und mit traditionellem Chicago Blues heranwuchs, fokussiert Will sich darauf, mit einem eigenen Sound die Blues-Zukunft zu prägen. Wilde kombiniert seine Leidenschaft für Blues mit seiner Liebe zum Rock. Er nimmt das authentische und kraftvolle aus der Musik, mit der er aufwuchs und die er liebte und führt ihr die raue Energie hinzu, die bekannt ist für Bands wie Led Zeppelin, Free und Deep Purple, ohne dabei das Herz und die Überzeugung des Blues‘ zu verlieren. Mit seinem Wissen und seinem Respekt vor den Ur-Meistern des Instruments, spielt Will die Mundharmonika auf einem ganz neuen Level. Thomas Ruf (Ruf Records) nannte ihn ‘The Hendrix of the Harmonica’. Seine Live-Show wurde beschrieben als: ‘A masterclass of blues harp playing, bar none.’ (Blues in The North West).

Will Wilde war nun schon 5 mal infolge für die British Blues Awards als bester Mundharmonika-Spieler nominiert (2010/2011/2012/2013/2014) und teilte die Bühne schon mit Blues Veteranen wie Sherman Robertson, Michael Burks und TajMahal.

22.11. The Vagrants (Australien)

  

Unabhängigkeit, dieses Wort beschreibt

The Vagrants am besten. Wenn man sich ihre ersten drei CDs anhört, fällt es einem schwer, die Band eindeutig zu kategorisieren. Die letzte Platte ist schon eindeutiger: The Vagrants spielen ROCK, so wie er sein sollte. Ohne modischen Schnickschnack, um irgendwelchen Trends hinterherzurennen. Einfach nur, großartigen, echten, klassischen Rock. Alles mit einer energiegeladenen Frontfrau. Dazu kommt sehr komplexe Gitarrenarbeit, die jedoch jederzeit „einfach“ klingt, eingehende Bass-Riffs und ein Schlagzeug, das ordentlich Gas gibt. Steve Iorios hervorragend komponierte Stücke thematisieren teilweise Ernstes, teilweise aber auch Witziges.

The Vagrants machen süchtig. Bei ihren Konzerten bleibt kein T-Shirt trocken. Renates Rockröhre sucht ihresgleichen. Die Erde wackelt, Knochen knirschen, eine Herde Nashörner rennt stampfend durch das Wohnzimmer.

 

29.11. Martin Gerschwitz (USA/D)

- Sonderkonzert -

Martin Gerschwitz – geboren und aufgewachsen in Solingen – begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Nach zwölf Jahren, in denen er sich ausschließlich der klassischen Musik widmete, gründete er 1969 seine erste Band. 1972 konnte er den ersten größeren Erfolg verbuchen: Er gewann den “Battle-of-the-Bands” - Wettbewerb “Show ‘72” in Solingen. Von 1974-1977 begleitete er “Howard Carpendale” auf den Keyboards, bevor er 1978 ins Profilager wechselte. Mit der deutsch-englisch-amerikanischen Rockband “Break Point” produzierte er 1981 sein erstes Album “First Serving”, das 2007 in den USA als CD wiederveröffentlicht wurde. 1985 zog Martin in die USA, um seine musikalischen Träume zu verwirklichen. In den folgenden Jahren kam er mit vielen renommierten und bekannten Musikern zusammen. Von 1987-1989 tourte er mit “Lita Ford” (die zweimal in den Top Ten der US-Charts vertreten war), 1989/90 spielte er bei “Meat Loaf!” und 1991/92 war er festes Mitglied bei “The Works”. Von 1993 bis Anfang 1998 gehörte er zur “Walter Trout Band”, bis er im März 1998 bei “Eric Burdon & The Animals” einstieg. Nach sieben erfolgreichen Jahren mit den “Animals” landete er im November 2005 den Gig als Keyboarder/Lead Vocalist bei der weltbekannten Flower-Power-Rockband “Iron Butterfly” (Hit: “In-A-Gadda-Da-Vida”), bei denen er immer noch spielt….. 1996 startete Martin parallel zu den Band-Tätigkeiten seine Solo-Karriere. Mittlerweile kann er auf sieben CDs zurückblicken, die hauptsächlich Instrumentalstücke enthalten. Seit etlichen Jahren tourt Martin regelmäßig erfolgreich mit seiner eigenen Formation “Martin Gerschwitz & Friends” durch Deutschland und Europa. Auf einer dieser Tourneen, im November 2004, wurde in Frankfurt/Main eine hochklassige Live-DVD eingespielt. Und 2007 schließlich kam mit “Bridge to Eternity” seine erste CD auf den Markt, die ausschließlich Gesangsstücke bietet.

06.12. Almost Three (D)

 

Getreu dem Motto, „Ab dem 5.Bund kann man kein Geld mehr verdienen“, spielen THE ALMOST THREE „deep – blues – crossover“ wenn es die Zeit erlaubt auch schon mal am 15.Bund. Alles andere ist Nebensache. Das Live-Programm besteht aus 73,4% eigenen Songs. Nach dem Ende 2009 erschienen Debüt „What?“, veröffentlichten the Almost Three die Deep Blues Crossover Band aus dem Ruhrpott Ende November 2012 das zweite Album mit dem Titel „Big Muff“.

Wie schon die erste CD, wurde auch die zweite in den „Tresohr-Studios“ in Oberhausen weitgehendst live eingespielt, gemischt, und von dem kleinen aber feinen Label „Pottpeople“ kompetent betreut. das Mastering stammt von Fritz Fey. Die „Live“ Aufnahmen hat Martin Meinschäfer netterweise letztes Jahr bei einem Konzert mit der Henrik Freischlader Band mitgeschnitten. the Almost Three sind auch dieses mal recht grenzgängerisch mit dem Thema Blues umgegangen.

23.12. Weihnachtskonzert mit

URMEL & Co (D)

 

Das alljährlich traditionelle Weihnachtskonzert steht wieder an... Dieses Jahr wieder mit unserer Kult-Band Urmel & Co.

Wenn es um guten, handgemachten Rock in Thüringen geht, kommt man an der Sömmerdaer Band Urmel & Co nicht vorbei. Die Band, deren Mitstreiter Lothar Urmel Nürnberger (Drums/Vocal) und Achim Golinski (Bass/Vocal) schon 1969 ihre erste Band gründeten, haben mit dem später dazu gekommenen Eisenacher Jürgen Bauer (Gitarre/Vocal) ihre Traumbesetzung gefunden. Wer schon mal einen der sehr publikumswirksamen Auftritte der Band miterlebt hat, wird das bestätigen. Dabei werden internationale Rock-Klassiker, wie auch eigene deutschsprachige Titel ihrer aktuellen CD "Ostwind" mit Herzblut interpretiert. Stillsitzen ist dabei unmöglich! Nach der "Wiedervereinigung" der Band im Jahre 2007 haben Sie mit ihren Auftritten durch ihre vital rhythmischen Interpretationen internationaler und eigener Rocktitel stets überzeugen können.

 

27.12. The Polars (D)

 

Das Jahresabschlusskonzert bestreitet auch dieses Jahr wieder Willi mit seiner Band

THE POLARS. 

Dass eine Schülerband länger existieren kann als über die Schulzeit hinweg, ist eine Seltenheit. THE POLARS sind dafür eine rühmliche Ausnahme. 1959 als Schülerband des Salzmann- Oberschule (jetzt Gymnasium) Waltershausen- Schnepfenthal (Kreis Gotha) als Puzzi- Band gegründet, gibt es die Band, die sich 1962 in THE POLARS umbenannte, immer noch und ist damit die dienstälteste Beatband Ostdeutschlands. 1967 wurde die Band verboten, weil sie angeblich „Mittelpunkt antisozialistischer Tendenzen“ war. Dabei war die Band absolut unpolitisch, machte aber eben die Musik, die von jenseits des Ärmelkanals und des großen Teiches herüberschwappte: Rock’n Roll, Twist, Surf- Music und ab 1963 auch Beat. Das allein war aber schon staatsfeindlich. Unter verschiedenen anderen Namen wie Wostoks, Reiner Fritzlar Combo, Blues- Vital und Vital spielte die Band trotzdem immer weiter und durfte endlich ab 1981 wieder unter dem alten Namen THE POLARS auftreten. Seitdem spielt die Band ununterbrochen, hat vier CD’s herausgebracht und führte viele erfolgreiche Auslands-Tourneen durch (z.B. Tschechien, Slowakei, Polen, England, Schweden, Finnland, Italien), war des öfteren im Fernsehen präsent (u.a. im ZDF-Mittagskonzert, in der MDR-Sendung „Wo bin ich“, im Thüringen- Journal des MDR oder auch im Schwedisches Nationalen Fernsehen) und führte Konzerte zusammen mit der Thüringen- Sinfonie durch. Im Okt. 2012 beging die Band ihr Jubiläum „50 Jahre THE POLARS“ in der ausverkauften Stadthalle Gotha. 

Das Repertoire der Band besteht aus dem gleichen Material wie schon bei der Gründung: Rock’n Roll, Surf- und Beatmusic, Rock - und das alles im authentischen Sound dieser Jahre.